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SPL1-Kader bleibt zusammen

Das erfolgreiche SPL1-Team der abgelaufenen Saison des HV Herzogenbuchsee bleibt praktisch unverändert beisammen. Anina Steiner verlängert ihren auslaufenden Vertrag und zwei Talente aus dem eigenen Nachwuchs werden das Kader ergänzen.

Mit dem Vorstoss in die Playoff-Halbfinals haben die Frauen des HV Herzogenbuchsee die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte abgeschlossen. Vor Beginn der Vorbereitung für die nächste Spielzeit kann die sportliche Leitung um Lukas Stalder die Kaderplanung weitgehend abschliessen. 16 Spielerinnen aus dem Team der Saison 2022/23 bleiben auch nächste Saison fester Bestandteil des Kaders. Allesamt sind spätestens ab U18-Stufe oder früher in die Buchser Organisation eingetreten. Zwei weitere Spielerinnen aus der eigenen Nachwuchsabteilung werden nun das Team von Trainer Alex Milosevic ergänzen.

Steiner verlängert
Als Buchserin Anina Steiner hängt mindestens eine weitere Saison an. Die 22-jährige gilt mit 141 SPL-Spielen und 600 Toren bereits als Routinier im HVH-Team. Die vormalige Teamtopscorerin und 6-fache Internationale hat gerade in den vergangenen Playoffspielen ihre Torgefährlichkeit und Wichtigkeit für das Team aufgezeigt. Auslaufen wird der Vertrag von Laura Rotondo. Die aufrüttelnde und sympathische Prise italienisches Temperament geht jedoch dem Team erfreulicherweise nicht verloren. Rotondo hat sich bereit erklärt im Umfeld des Teams eine Rolle zu übernehmen. Zudem wird die 30-jährige Powerfrau weiter einen Teil der Trainings mitmachen und so mit ihrer Routine mithelfen die jungen Talente in ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen.

Zwei Juniorinnen rücken nach
Mit Lucie Widmer und Jolanda Pfäffli werden zwei Talente aus den eigenen Nachwuchsreihen mit einem 3-Jahresvertrag ins SPL1-Kader aufgenommen und an den Rhythmus der obersten nationalen Liga herangeführt. Widmer und Pfäffli sind Eigengewächse aus der erfolgreichen HVH-Nachwuchsbewegung. Als Führungsspielerinnen waren sie Bestandteil des sehr starken 2005er-Jahrgangs. Mit der U18-Elitemannschaft schlossen sie kürzlich ihre Nachwuchszeit sensationell mit dem Gewinn des Schweizer Cups ab. Sowohl Pfäffli als auch Widmer sind torgefährliche Rückraumspielerinnen. Man darf gespannt sein, wie sie sich in den nächsten Jahren im Umfeld des Teams um Alex Milosevic entwickeln werden.

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