Das Frauenteam des Handballvereins Herzogenbuchsee behauptet sich in der Abstiegsrunde und verbleibt in der Spar Premium League 1, der höchsten nationalen Handballliga.
Für das Buchser Fanionteam geht am 25.5. eine lange Saison zu Ende. In der Hauptrunde fehlte die nötige Konstanz und Hochs wie Tiefs wechselten sich ab. So schlug man Mitte Januar die aktuellen Playoff-Finalistinnen und Rekordmeisterinnen des LC Brühls in einem packenden Heimspiel, verlor daneben aber zu oft gegen direkte Tabellennachbarinnen, um die Qualifikation für die Finalrunde zu schaffen. Einige Male fehlte das Wettkampfglück, welches die Saison zuvor den Oberaargauerinnen noch hold war. Zudem schlug die Verletzungshexe immer wieder zu und schwächte das Kader. Nach Ende der Hauptrunde belegten die Buchserinnen Platz 7.
Ligaerhalt souverän gesichert
Statt in der Finalrunde um Playoff- und Europacupplätze kämpfen zu dürfen, musste das Team von Trainer Alex Milosevic den Gang in die Auf-/Abstiegsrunde antreten. In einer Vierfachrunde spielte man gegen das SPL1-Team Rotweiss Thun, sowie die beiden SPL2-Teams Aargau Ost und Stans um den Verbleib in der höchsten nationalen Liga. Dabei liessen die Oberaargauerinnen wenig anbrennen. Neben zwei Niederlagen gegen die Kantonsrivalinnen aus Thun gewann man sämtliche Partien und konnte somit bereits zwei Runden vor Schluss den Ligaerhalt in trockenen Tüchern halten. Somit bleibt der HV Herzogenbuchsee etabliert unter den acht besten Frauenteams der Schweiz.
