Herren 2: HGO – SG Handball Oberaargau 29:29 (14:16)

Zum Abschluss der Saison 24/25 reiste die SG Handball Oberaargau nach Ittigen. Der Plan war klar. Noch einmal fokussieren, das letzte Spiel erfolgreich gestalten und danach in die verdiente Pause verschwinden…

Von der ersten Minute an war klar, dass das kein einfaches Unterfangen wird. Wie schon im Spiel davor gegen Jegi, startete die SG Handball Oberaargau nicht gut in die Partie. Die Deckung liess in den ersten 10-12 Minuten stark zu wünschen übrig. Es gelang den Oberaargauern nicht die beiden gegnerischen Rückraumspieler richtig in den Griff zu bekommen und in der Offensive scheiterten sie das eine oder andere Mal am gegnerischen Torhüter.

So war es ein stetes hin und her, und es vermochte sich keine Mannschaft abzusetzen.
Nichtsdestotrotz Stand es zur Pause 14:16 für die Oberaargauer. Jedoch war allen klar, dass in der 2. Halbzeit noch etwas passieren muss, wollte man dieses Spiel gewinnen.

Der Beginn in die 2. Halbzeit war positiver als der Start in das Spiel. In der Deckung wurde mehr gearbeitet, sich bewegt und den Gegnern die Abschlüsse erschwert.

Die Chancenauswertung verbesserte sich aber nicht und das Spiel blieb somit eine enge Angelegenheit.
Mit dem Team-Timeout 3 Minuten vor Schluss, beim Stand von 26:28, gab der Trainer nochmal letzte Anweisungen, wie wir uns in den letzten Spielminuten verhalten wollen. Vorne ruhig spielen, sich Zeit lassen und wenn sich eine Lücke aufmacht den Abschluss suchen. Und hinten seriös arbeiten und den Gegner nicht zu leichten Abschlüssen kommen lassen.

Das Ganze gelang eher mässig… Vorne konnte noch ein Tor erzielt werden und Häfliger parierte hinten noch einen 7m, jedoch stand es zur Schlusssirene 28:29 und HGO erhielt noch einen letzten Freiwurf. Dieser fand auf unglückliche Weise den Weg in das oberaargauer Tor und somit endete die Partie 29:29.

Wir bedanken uns bei den angereisten Zuschauer:innen, die trotz des schönen Wetters den Weg in die Halle auf sich genommen haben und wünschen allen einen schönen Sommer. Wir sehen uns wieder im Herbst…