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Damen 2: HVH – SG CS Chênois Genève Handball 22:20 (12:11)

Sandra Schneider

Durchzogene Leistung

Die zweite Damenmannschaft konnte sich in ihrem letzten Heimspiel der Vorrunde gegen die Genferinnen zwei weitere wichtige Punkte sichern.

1.Halbzeit
Der Start in die Partie missglückte dem Heimteam. Die Buchserinnen standen in der Abwehr zu wenig kompakt, so dass es immer wieder zu Durchbrüchen kam. Im Angriff waren die Würfe zu unpräzise, wodurch sich die Torhüterin der SG CS Chênois Genève mit zahlreichen Paraden auszeichnen konnte. Nach sechs Spielminuten beim Stand von 1:4 sah sich der Trainer Simon Willen gezwungen, sein erstes Teamtimeout zu nehmen. Anschliessend verteidigten die Buchserinnen konsequenter und im Angriff wurde geduldiger gespielt. Ebenfalls funktionierte das Gegenstossspiel hervorragend. Zur Pause stand es 12:11 für den HVH.

2.Halbzeit
Die Spielerinnen wollten in der zweiten Halbzeit weiterhin fokussiert verteidigen und das Tempospiel forcieren. Dies gelang dem Heimteam mehrheitlich. Nach zehn Minuten erspielte sich die zweite Damenmannschaft einen Drei-Tore-Vorsprung. Die Genferinnen wählten eine offensivere Deckungsvariante und zwangen die Buchserinnen zu mehr Laufarbeit. Im Angriff wurden die Auslösungen konsequent gespielt, jedoch scheiterte man weiterhin viel zu oft an der Genfer Torhüterin Aminata Wague. Dank einer doppelten Überzahlsituation konnte sich das Heimteam definitiv absetzen und einen 22:20-Sieg feiern.
Die Spielerinnen des HV Herzogenbuchsee wollen die nächsten zwei Wochen nutzen, um sich optimal auf die letzten zwei Spiele vorzubereiten. In den letzten Partien der Vorrunde wollen die Buchserinnen überzeugend auftreten, um sich weitere Punkte im Kampf um die Finalrundenqualifikation zu sichern.

HVH:
Bösiger (25%), Trösch (27%), Weinekötter, Ris (4), Wälchli (2/1), Lüthi (2), Bartels (2), Schröer (2), Zweifel (3), Schneider (5), Gygax Carmen, Gygax Caroline (1), Hof (1), Rychen

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